Über uns
Die Gründungsgruppe der Genossinnen ging vom Frauenzentrum Schokofabrik aus. Genoss*innen wurden Mieter*innen, Mitarbeiter*innen des Vereins und Eigentümer*innen im Haus. Dann kamen Freund*innen dazu, Unterstützer*innen des Frauenzentrums, ehemalige Besetzer*innen und Gründer*innen aus der Anfangszeit.
Heute führt der Vorstand die Geschäfte der Genossinnenschaft. Der Aufsichtsrat überwacht diese. Wir freuen uns über Beitritte zur Genossinnenschaft, denn es gibt weiterhin Bauprojekte, die finanziert werden müssen. Auch sehen wir die Genossinnenschaft gerne auf den Schultern vieler Personen.
Zweck und Ziel der Genossinnenschaft ist der Erhalt und Ausbau von Räumen, in erster Linie der Schokofabrik, für Personen, die in unserer Gesellschaft aufgrund ihrer Geschlechtsidentität benachteiligt werden. Darunter verstehen wir alle Frauen, Lesben, trans und inter sowie nicht-binäre Personen. Darunter verstehen wir nicht cis Männer, ungeachtet ihrer sexuellen Identität.
Genoss*in werden
Du wirst Genoss*in, indem du 500 EUR oder mehr in die Schokofabrik investierst und somit Miteigentümer*in der Häuser bist.
Dies kann als Einmalzahlung erfolgen oder auch über einen Sparplan, bei dem mindestens 50 Euro im Quartal angespart werden. Damit hast du eine Stimme auf der jährlichen Genoss*innen-Vollversammlung und kannst aktiv mitwirken! Bei Austritt werden dir deine Anteile zurück erstattet.
Wir kennen die Gebäude seit 1981 und wissen, dass sie sich in einem guten Zustand befinden. Zudem weisen sie keinen Leerstand auf. Somit ist die Immobilie eine solide Sicherheit für die Genoss*innenanteile und Darlehen.
Beitrittserklärung (pdf, 106KB)
